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Im Notfall sind viele Menschen erst einmal unsicher und wissen nicht, was zu tun ist. Und klar, wie oft kommt es vor, dass es im eigenen Haus brennt oder dass man in ein Hochwasser gerät? Weil aber niemand vor einer solchen Situation gefeit ist, veranstalteten Organisationen wie die Feuerwehr, die DLRG, die Bergwacht oder das THW einen Katastrophenschutztag, den die Unterstufenklassen besuchten. Schon sie sollen auf Notfälle vorbereitet sein und zumindest schon einmal gehört haben, was zu tun ist und an wen man sich wenden kann. Was wie Katastrophentraining klingt, hat in Wirklichkeit großen Spaß gemacht: Wann darf man schon ein Feuer löschen – mit einem echten Feuerlöscher? Oder alte Telefone mit Drehscheibe ausprobieren? Dass die Übungen zur erhöhten Sensibilität beitragen, darf jedenfalls als sicher gelten.

 

Sebastian Barth