Auch in diesem Jahr hat das Hebel-Gymnasium einen Schulwettbewerb im Debattieren durchgeführt. „Jugend debattiert“ ist ein bundesweites Format, an dem sich das Hebel als einziges der Pforzheimer allgemeinbildenden Gymnasien beteiligt. Es debattieren immer zwei gegen zwei, jeweils pro gegen contra, immer Acht- und Neuntklässler sowie Zehnt- und Eltfklässler zusammen oder entsprechend gegeneinander. Am Schulwettbewerb nehmen diejenigen teil, die sich davor schon in ihrer Klasse gegen ihre Mitschüler durchgesetzt haben. Acht Acht- und Neuntklässler debattierten zunächst die Frage „Soll für das Fahren von E-Scootern eine Führerscheinpflicht gelten?“ Das Finale gewannen dann Konstantin Rupf (9b) und Nadzeya Alikhver (9a) in der Debatte zur Frage „Soll Kupfergeld als gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland abgeschafft werden?“ Die zwölf Zehnt- und Elftklässler setzten sich mit der Frage „Sollen schriftliche Prüfungen für den Schulabschluss am Computer geschrieben werden?“ auseinander. Die vier Finalisten debattierten im Anschluss: „Soll es einen alljährlichen Schüleraustausch zwischen alten und neuen Bundesländern geben?“ Im Finale der „Großen“ setzten sich die Elftklässler Floria Waldhier und Jonas Benzinger durch. Alle vier Siegerinnen und Sieger haben sich nun für den Regionalwettbewerb qualifiziert, der am 5. Februar am Markgrafen-Gymnasium in Karlsruhe-Durlach (Zehnt- und Elftklässler) bzw. am 12. Februar an der Pforzheimer Fritz-Erler-Schule (Acht- und Neuntklässler) stattfinden wird. Das Hebel-Gymnasium gratuliert den Siegerinnen und Siegern, aber auch allen anderen Beteiligten für ihre tollen Leistungen!
Sebastian Barth









